Konzerte auf der "Ulm"
 Von Goliath O.
Toni Maroni's Talentshow

Veranstaltung vom 21.10.2000.
Öfter mal was Neues! Frei nach diesem Motto hat sich unser Freizeitkoordinator, Herr Lasch, schier selbst überboten. Wartete er doch mit einer Veranstaltung auf, die in solch einem Rahmen auf der „Ulm“ noch nie gelaufen ist. Zwar ist die Lokale Größe Toni Maroni ein gerngesehener Gast bei uns, aber dies-mal hatte er noch vier Pop Sternchen im Gefolge.

Mona, Andrea, Nathalie, Nicole und unser Rapp Star Ibo stellten sich einer Jury von sieben hiesigen Inhaftierten zu einem Talentwettbewerb. Dies war von so hohem Aufmerksamkeitswert, dass SAT 1 ein Kamerateam und die WZ eine Reporterin zu der Veranstaltung sandte. Den Auftakt machte Toni um das Publikum schon mal in Stimmung zu bringen. Es folgte Nathalie, die Schlager à la Marianne Rosenberg zum Besten gab. Andrea sang mit bluessig- rauchiger Stimme R'n'B und Rock. Bei dem Stück: „What's a man without a woman”, erklingt frenetischer Applaus.
Man meinte, die Stimmung wären nicht mehr zu toppen, als Mona die Bühne betritt und „big, big girl“ vorträgt, hält es das Publikum nicht mehr auf den Bänken, sondern es tanzt darauf. Sie wickelt das Publikum spielend um ihren Finger. Dies ist aber auch auf  ihre bildhübsche Erscheinung zu-rückzuführen. Im Anschluss kommt Nicole mit Disco Klängen im Repertoire, und „I'm so excited“ trifft auf alle zu. Den Abschluss machte Ibo, und wie so oft, wurde sein bemerkenswerter Auftritt förmlich zelebriert. Die Jury umging die schwere Wahl indem sie alle Teilnehmer zum Sieger erklärte, was vorbehaltlos akzeptiert wurde. Für die gesamte Technik nebst Techniker, die zum Erfolg der Veranstaltung beitrug, danken wir René Jäger von Antenne Düsseltal.

Fred Sellmann Bigband

Konzert vom 11.11.2000.
Bericht von Peter Büchels alias Pegor Belschazzar, UE - Redakteur von 2001 bis 2002. Die 14 Musiker brachten längst vergessenen Bigband Sound wieder in Erinnerung. Die Stücke jedoch waren den meisten wohl bekannt, da es die Highlights einer großen Musik Ära waren. „Glenn Miller”, „Count Basey“ u.a. wurden hörenswert interpretiert, hierbei durften Stücke wie „In the mood“ oder „New York- New York“ natürlich nicht fehlen. Die auftretenden Tücken der Technik wurden von den Musikern professionell überspielt. Selbst ein Mikro Ausfall konnte den Leadsänger nicht erschüttern. Bemerkenswert waren die Beiträge der Sängerin und Saxophonistin. Ihre harmonische Stimme rundete den vollendeten Hörgenuss ab. Zu Beginn der jeweiligen Stücke wurden diese mit Hintergrundinformationen und Anekdoten eingeleitet, so dass die zeitlichen Epochen auch dem Unbedarften nahe gebracht wurden. Das Publikum honorierte dies mit guter Stimmung und spontanem Applaus bis hin zu „Standing Ovations“ bei den allen bekannten Evergreens. Ein gelungenes Konzert der anderen Art


 
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